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Fuchsjagd, Termine

Keine anstehende Veranstaltung

Die Wertung der Großraum-Fuchsjagd

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Bei jeder Großraum-Fuchsjagd wird eine Auswertung der Peilergebnisse erstellt. Es ist das Ziel, eine möglichst genaue Peilung zu erzielen. Da der Standort des Fuchses im Nachhinein bekannt gegeben wird, kann für jeden Teilnehmer ein genauer Sollwert für seine Peilung errechnet werden.

 

Dazu ist es natürlich wichtig, auch den eigenen Standort genau zu kennen. Der eigene Standort sollte aus einer genauen Landkarte oder mit Hilfe eines GPS-Gerätes ermittelt werden. Die Angaben werden in Grad, Minuten, Sekunden für nördliche Breite und östliche Länge benötigt. Die alleinige Verwendung des QTH-Kenners führt zu Ungenauigkeiten, da hier standardmäßig die Mitte des Locatorfeldes zur Berechnung der Soll-Richtung genommen wird.

 

Die Rangfolge wird aus der Abweichung von Sollwert und abgegebener Meldung ermittelt. Sieger ist, wer die genaueste Peilung gemacht hat. Die Wertung kann ergänzend in Entfernungskategorien aufgeteilt werden.

 

Eine weitere Rangliste wird nach dem „Streifschussverfahren“ ermittelt:
Hier wird der Abstand des Peilstrahles vom Fuchs errechnet. Sieger dieser Wertung ist, dessen Peilstrahl mit der geringsten Entfernung am Fuchs vorbeiführt.

 

Zur Bewertung der Qualität einer Peilstation genügt die Platzierung in einer einzigen Fuchsjagd jedoch nicht. Dazu wurde ab 2008 die Jahreswertung eingeführt. Dabei wird der Mittelwert aller Peilfehler der Fuchsjagden eines Fuchsjägers berechnet an denen er teilgenommen hat.

 

Eine faire Rangfolge lässt sich dann unter Berücksichtigung der Anzahl der jeweils mitgemachten Fuchsjagden festlegen. Die Jahreswertungsliste ist daher nach der Anzahl der vom Teilnehmer mitgemachten Fuchsjagden gegliedert (Kategorien 2 bis n).

 

Im Vordergrund sollte jedoch der „Olympische Gedanke“ stehen: „Dabeisein ist alles“.

Jede Peilmeldung ist wichtig. Auch Meldungen ohne Peilung, nur mit dem S-Meter Wert sind sehr willkommen und können im Fall einer Betriebsstörung wichtige Hinweise auf den Ausgangspunkt liefern. Auch Leermeldungen - nichts gehört - sind willkommen.

 

Planungshilfe für mobile Peiler

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Mobile Peiler möchten häufig schon im Voraus abschätzen, ob eine Fahrt zum Fuchs an einem bestimmten Tag überhaupt in Frage kommt oder ob die Fahrtstrecke vom Wohnort zu groß sein wird.

Daher wurde das Gebiet, in dem sich der Fuchs aufhalten kann, in verschiedene Bereiche eingeteilt.

Es gibt die Sektoren Nord, West, Ost, Süd sowie einen Bereich im Zentrum.  Das Zentrum liegt in einem Kreis mit einem Radius von 20km um den Marienplatz in München. die Sektoren richten sich nach den Himmelsrichtungen.

 

 q_standort_fuchs

 

In der Einladung zur Fuchsjagd wird ein Zeitraum und eine Telefonnummer genannt, unter der man sich telefonisch nach dem ungefähren Standort des Fuchses erkundigen kann. Es wird jeweils nur der Bereich genannt.

Dies ist nur als kleine Hilfestellung zur Planung gedacht - wer auf diesen Tipp verzichten will kann sich natürlich auch ausschließlich auf seine Peilungen verlassen.

Teamwork

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Die Großraum-Fuchsjagd eine Veranstaltung, bei der alle zum Gelingen beitragen können. Jeder Teilnehmer kann auch einmal selbst aktiv werden und in die Rolle des Fuchses oder der Leitstation schlüpfen.

Die Ausrüstung ist vorhanden und kann von jedem Interessierten benutzt werden. Alles, was man braucht, sind ein paar Stunden Zeit an einem Samstag Nachmittag und ein geeigneter Standort.

Dafür steht man im Brennpunkt der Peilungen, bekommt Empfangsberichte aus allen Richtungen und erhält Besuch von den Mobilisten. So kann man sich zwanglos zum Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten treffen.

Bei Interesse genügt eine Mail an df3mc.

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